Sparmöglichkeiten im Alltag entdecken und umsetzen

Das Thema Sparen und die Senkung monatlicher Ausgaben beschäftigt aufgrund steigender Preise für Fortbewegung, Strom und Haushaltsführung immer mehr Menschen. Die großen Zentralbanken fluten die Finanzmärkte mit "billigem" Geld, dass zunehmend an Kaufkraft verliert. Als Konsument und Kunde bekommt man bei alltäglichen Dingen wie dem Einkäufen und dem täglichen Bedarf an Notwendigem weniger fürs Geld als noch in DM-Zeiten. Die Preise für Kraftstoff steigen, Energiekonzerne schrauben das Preisniveau in die Höhe und es macht nicht den Anschein, als ob es in naher Zukunft positiver für den Verbraucher wird. Aufgrund dessen sind viele Menschen gezwungen, genau darauf zu achten, wie viel sie wofür ausgeben und es ist durchaus ratsam, sich über Sparmöglichkeiten im Alltag und verstecktes Sparpotenzial ausreichend zu informieren. Oftmals sind es die einfachen, aber notwendigen Dinge des Lebens, die als unveränderliche "Fixkosten" gesehen werden, an denen nichts zu ändern ist. Aber genau hier kann man den Rotstift ansetzen, wenn man im Alltag sparen möchte.

Auf nichts verzichten aber trotzdem sparen - geht das?

Es empfiehlt sich, gerade bei diesen monatlich wiederkehrenden Rechnungen wie Telefongebühren, dem Internet-Anschluss oder dem Stromverbrauch genauer hinzusehen. Da es mittlerweile in jeder Branche eine ganze Menge an Anbietern gibt, entsteht dadurch unweigerlich ein Konkurrenzkampf zwischen den Unternehmen. Als Resultat ergibt sich daraus ein verwirrender Dschungel aus Tarifangeboten aller Art, der für den normalen Verbraucher undurchdringlich scheint. Um die Situation ein wenig überschaubarer zu gestalten, erhalten Sie bei Sparen im Alltag nützliche Tipps zu verschiedenen Themen wie Energieverbrauch, Haushalt oder Lebenshaltungskosten. Wir wagen behaupten zu können, das man mit Hilfe der hier gegebenen Tipps zum Thema Kostensenkung jährlich einen ca. 2-wöchigen Urlaub zusammensparen kann.

Oftmals nutzt man veraltete Tarifverträge, die schon vor Jahren abgeschlossen wurden und längst nicht mehr auf dem aktuellen Stand sind. Leider wird man als Kunde der Unternehmen nicht auf verfügbare günstigere Tarife hingewiesen. Aus diesem Grund gilt es hier selbst aktiv zu werden und die alten Verträge einmal zu überprüfen. Hier steckt in der Regel in fast jedem Haushalt Sparpotenzial. Da man bei all den Tarifen nur schwer den Überblick behalten kann, sind Online-Vergleiche eine kostenfreie und gute Möglichkeit, bestehende Verträge zu überprüfen und gegebenenfalls kurzerhand den Tarif oder den Anbieter zu wechseln.

Das Wechseln zu einem anderen Anbieter gestaltet sich einfacher als man denkt. Mittlerweile wird ein kompletter Anbieter-Wechselservice offeriert, der Ihnen den ganzen lästigen Papierkram abnimmt. Somit sucht man sich einfach den geeignetsten Anbieter mit dem passenden Tarifmodell und lässt den Wechsel bequem vom neuen Vertragsanbieter durchführen. Wir haben Ihnen auf "Sparen im Alltag" Tarifvergleiche zu verschiedenen Themengebieten zur Verfügung gestellt, damit Sie mit wenigen Klicks in Erfahrung bringen können, ob Sie derzeit zu viel für Ihre in Anspruch genommenen Leistungen bezahlen.

LEDs - Strom sparen durch innovative Lichttechnik

Die stromsparenden LED-Lampen sind längst in allen Elektrofachmärkten erhältlich und haben ihren Feldzug gegen die gewöhnlichen Sparlampen recht erfolgreich begonnen. Immer mehr Verbraucher setzen auf diese innovative und extrem stromsparende Form der Beleuchtungstechnik. Der zur Markteinführung recht hoch angesetzte Preis für diese Leuchtmittel fällt immer weiter. Es ist mittlerweile ein Preisniveau erreicht, bei dem sich die Anschaffungskosten der LED-Lampen schon nach kurzer Zeit durch den niedrigeren Stromverbrauch bezahlt machen. Durch die lange Lebensdauer (mehrere 10.000 Stunden) dieser modernen Art der Beleuchtungstechnik machen sich schon nach kurzer Betriebsdauer die ersten Einsparungen an der Stromrechnung bemerkbar. Ein weiterer, nicht zu verachtender Aspekt ist die Umweltverträglichkeit der LED-Lampen durch den niedrigeren CO2-Ausstoß. Es lässt sich neben dem Geldbeutel also auch die Umwelt schonen.

Gleich auf LED-Lampen umrüsten oder noch warten?

In der Welt der Elektrotechnik herrscht ein wahnsinniges Tempo. Was Sie gerade eben voller Stolz aus dem Fachmarkt getragen haben ist morgen schon wieder überholt. Laufend gibt es Neuerungen, Verbesserungen und Updates jeglicher Art. In der Lichttechnik ist das nicht anders. Der Start der LED-Lampen lief aufgrund des anfänglich hohen Preises eher schleppend an. Nun ist das Vertrauen der Verbraucher gewonnen und die Produktionsstraßen der Hersteller laufen auf Hochtouren. Soll man also jetzt schon umrüsten? Die Antwort hierzu lautet ja und die Rechnung ist einfach. Wenn sich die Lampe schon nach kurzer Zeit durch den niedrigeren Stromverbrauch bezahlt gemacht hat, spart man aktiv Geld. In naher Zukunft werden LED-Lampen bestimmt noch günstiger zu bekommen sein, aber weshalb warten, wenn sich bereits jetzt damit die Kosten für Beleuchtung senken lassen?

LED-Lampen im Vergleich mit Glühbirnen

Aus Sicht des Stromverbrauchs schlagen die neuen LED-Lampen herkömmliche Glühbirnen um Längen. Grob kann man sagen das LED-Lampen lediglich 1/8 des Stroms einer herkömmlichen Glühbirne benötigen. Um die gleiche Lichtausbeute in Lumen wie eine 100 Watt Glühbirne (1000 Lumen) zu erhalten, reicht also eine LED-Lampe mit lediglich 12 Watt Stromverbrauch aus.

Beispiel:
Nehmen wir nun an, wir haben eine Glühbirne mit 100 Watt Stromverbrauch und eine LED-Lampe mit den gleichzusetzenden 12 Watt Verbrauch, die an 365 Tagen im Jahr jeden Tag für jeweils 5 Stunden leuchten. Der aktuelle Strompreis pro Kilowattstunde (KWh) liegt bei 0,22 Euro. Hieraus ergibt sich folgende Rechnung:

Glühbirne:   100 Watt x 5 Stunden x 365 Tage : 1000 = 182 KWh = 40,15 Euro pro Jahr
LED-Lampe:  12 Watt x 5 Stunden x 365 Tage : 1000 = 21,9 KWh = 4,81 Euro pro Jahr

Somit spart man pro Jahr pro ausgewechselter Glühlampe satte  35,34 Euro

Je nach Ausleuchtung der Wohnung oder des Hauses lässt sich folglich einiges an Stromkosten sparen. Natürlich muss auch der einmalige Anschaffungspreis der verbrauchsarmen Lampen berücksichtigt werden. Dieser geht derzeit je nach gewünschter Lichtintensität bei ca. 8 Euro pro Leuchtmittel los.

Sparen beim Geld ausgeben - Clever Einkaufen

Am besten nie hungrig zum Einkaufen gehen und daheim eine Einkaufsliste erstellen. Wer kennt das nicht, wenn man hungrig und ohne Einkaufszettel in den Laden geht...am Ende hat man alles mögliche im Wagen, nur dass was man wirklich braucht aber nicht. Es lohnt sich auch, Werbeprospekte auf aktuelle Angebote hin durchzusehen und die Preise der einzelnen Supermärkte zu vergleichen. Also ruhig mal einen Blick rein werfen bevor man zum Einkaufen geht. Wenn Sie wert auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung legen besuchen Sie auch unsere Seite "Wellness und Natur" zum Thema gesunde Ernährung und was es dabei zu beachten gibt.

Bei Aktionen ruhig auf Vorrat kaufen

Abgesehen von Lebensmitteln, die ein Verfallsdatum aufweisen, kann man Dinge, die nicht verderblich sind wie beispielsweise Toilettenpapier, Zahncreme oder Reinigungsmittel bei Verkaufsaktionen auf Vorrat kaufen. Dies macht dahin gehend Sinn, das man diese Artikel sowieso wieder kaufen muss, wenn sie aufgebraucht sind, man aber bei Aktionskäufen eine ganze Menge an Geld sparen kann. Oft gibt es Aktionen wie beispielsweise "Nimm 2, zahl 1". Hier kann man dann quasi 50% Ersparniss,- also gleich weiter denken und auf Vorrat kaufen.

Bekleidung am besten außerhalb der Saison einkaufen

Ein weiterer Punkt ist das Kaufen von Bekleidungsartikeln. Versuchen Sie, Winterkleidung im Sommer zu kaufen und Sommerkleidung im Winter. Das macht auf den ersten Blick zwar wenig Sinn, hat aber einen ganz entscheidenden Vorteil : Die Saisonware ist in der Zeit, in der sie gebraucht und auch gekauft wird, erheblich teurer. Wer braucht schon eine Winterjacke, wenn es draußen 30 Grad hat ? Leute, die clever sind und voraus denken lautet die Antwort. Hierbei lassen sich gut und gerne über 50% zum regulären Preis einsparen. Des Weiteren bietet sich ein Vorteil bei sogenannten Fabrikverkäufen. Hier werden Waren zu einem Bruchteil des eigentlichen Preises angeboten, die unter minimalen Schönheitsfehlern leiden, wie z.B. einem falsch angenähten Knopf.

Discounter sind besser als ihr Ruf

Eine Möglichkeit den Preis der Ausgaben für den Einkauf deutlich zu senken ist antatt zu den teureren Supermärkten wie Edeka oder Rewe lieber die preisgünstigeren Discountermärkte aufsuchen. In den Verpackungen der vermeintlichen Billig-Produkte in den Regalen von Lidl, Aldi, Penny und Co. befinden sich oft die bekannten Markenwaren, jedoch um einiges günstiger. So findet sich die Tiefkühlpizza der Marke Alberto im Karton von Palazzo, Baroni oder Rigano in den Tiefkühltruhen der Discountermärkte. Auch tarnen sich Müllermilch - Produkte als Milina oder Biac. Eine komplette Auflistung der versteckten Marken findet man im Internet, z.B. hier bei discountfan.de

Preisreduzierte Waren

Eine weitere Möglichkeit zum Sparen besteht im Kauf von Ware, die das Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht hat oder am Kaufdatum abläuft. Viele Läden bieten diese Ware im Kassenbereich zu einem Bruchteil des ursprünglichen Preises an. Da es sich bei dem Mindesthaltbarkeitsdatum um das Datum handelt, zu dem die Ware ohne Einbußen an Qualität und Geschmack konsumierbar ist, muss man hier als Käufer keine Sorge haben, dass man verdorbene oder gesundheitsschädliche Produkte kauft. Die meisten Produkte sind viel länger haltbar als das Mindesthaltbarkeitsdatum anzeigt. Einhalten sollte man es jedoch bei Fleisch und Fisch, sowie bei Milchprodukten, da diese in der Regel schneller verderblich sind. Hier gibt's Informationen zur Lagerung und der Haltbarkeit von Lebensmitteln

Einnahmen und Ausgaben - So behalten Sie Ihre Finanzen im Blick

Das am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig ist, liegt nicht selten am fehlenden Überblick über die eigenen Einnahmen und Ausgaben. Da monatlich wiederkehrende Rechnungen wie Miete, Strom und Telefon in der Regel direkt vom Girokonto abgebucht werden, geraten diese gerne aus dem Blickfeld. Zusätzlich benötigtes Geld für Kraftstoff, Lebensmittel und sonstige Anschaffungen wird meist am Automat abgehoben und nicht weiter notiert. Lediglich am Monatsende während der Überprüfung des Kontoauszuges fällt dann auf, das eigentlich mehr ausgegeben wurde als eingenommen wurde. Wer sich ernsthaft mit dem Thema Sparen auseinandersetzt, sollte damit beginnen, sich einen genauen Überblick über die eigenen Einnahmen und Ausgaben zu verschaffen.

Einnahmen und Ausgaben festhalten

Um sich einen detaillierten Überblick zu den persönlichen Finanzen zu verschaffen, reicht das alleinige Studieren des Kontoauszuges nicht aus. Auf selbigem lassen sich lediglich die Bargeldverfügungen am Bankomat entnehmen, nicht aber der genaue Verwendungszweck für das abgehobene Geld. Um eine finanziell angespannte Situation entschlüsseln zu können, ist es daher wichtig zu wissen, wofür genau das monatliche Budget ausgegeben wird und weshalb es gegen Ende des Monats knapp wird. 

Legen Sie sich ein leeres Heft zu oder erstellen mit Hilfe Ihres Computers eine Einnahmen/Ausgaben Übersicht, in der Sie wirklich gewissenhaft eintragen, wie viel Sie wofür ausgeben. Nur so lassen sich Kostenfallen und unnötige Ausgaben aufspüren und eliminieren. Überprüfen Sie zunächst, ob Ihre Fixkosten wirklich fix sind, oder ob sich beispielsweise für Strom, Telefon oder die KFZ-Versicherung nicht ein günstigerer Anbieter finden lässt.

Ein Ausgabenbuch richtig führen

Nachdem Sie sich sicher sind, dass an den monatlichen Fixkosten nichts mehr zu rütteln ist, beginnen Sie mit der Aufstellung Ihrer Einnahmen und Ausgaben. Schreiben Sie oben den Betrag auf, den Sie monatlich zur Verfügung haben. Anschließend folgen die festen monatlichen Ausgaben wie Miete, Strom, Telefon, Heizung, Wasser und weitere Posten. Auch die GEZ-Gebühr und die anteilsmäßigen Kosten für die Müllentsorgung oder die KFZ-Steuer gehören zu den monatlichen Ausgaben. Falls Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit gelangen, nehmen Sie auch die Kosten für die Monatsfahrkarte hinzu. Dadurch erhalten Sie zunächst mal einen groben Überblick über den Betrag, der für außertourliche Ausgaben wie zur Verfügung steht.

Nachdem das Grundkonzept erstellt wurde, tragen Sie ab jetzt sämtliche Ausgaben für die Haushaltsführung und Extraausgaben in einen separaten Bereich ein. Hierzu gehören notwendige Einkäufe aller Art, Ausgaben für Benzin, Essen gehen, Kinobesuche, Ausflüge, Kleidung, Aufladegebühren für das Prepaid-Handy, Reinigungsmittel und alles andere was sonst noch so anfällt. Gewöhnen Sie es sich an, Einkaufsbelege mitzunehmen, um zu Hause die Ausgaben eintragen zu können. Nur so können Sie in Erfahrung bringen, was Sie letztendlich wofür ausgeben. Nach ein bis zwei Monaten kann dann eine erste detaillierte Bilanz gezogen werden, um entsprechende Posten ausfindig zu machen, an denen sich Sparmöglichkeiten ergeben.

Kostenfreie Kreditkarten - So spart man Bereitstellungsgebühren

Kreditkarten sind als weltweit akzeptiertes Zahlungsmittel anerkannt und bieten dem Besitzer einen gewissen Freiraum und finanzielle Handlungsfreiheit beim bargeldlosen Bezahlen. In mittlerweile über 200 Ländern ist man als Besitzer einer VISA- oder MasterCard ein gern gesehener und zahlungskräftiger Kunde. Gerade auf Reisen erweist sich eine Kreditkarte als idealer Begleiter. So ist beispielsweise die Hotelrechnung oder die Umbuchung eines Fluges innerhalb von Sekunden erledigt. Auch wer im Urlaub gerne mobil bleiben möchte und sich vor Ort einen Mietwagen ausleihen möchte kommt selten umhin, eine gültige Kreditkartennummer als Sicherheit für den Fahrzeugvermieter zu hinterlegen. Einzelne Kreditkartenanbieter ermöglichen sogar das weltweit gebührenfreie Abheben von Bargeld an allen Automaten mit dem VISA- oder MasterCard Zeichen. Dies dürfte wohl als einer der wichtigsten Punkte bei der Auswahl einer Kreditkarte gelten - kostenfreies Abheben im Ausland.

Auch beim Online-Shopping oder dem Buchen von Reisen in einem Online-Reisebüro wird in der Regel beim Bezahlen nach einer Kreditkarte gefragt. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand. Der Händler muss nicht lange auf eine Überweisung warten, sondern erhält das Geld innerhalb von Sekunden auf sein Geschäftskonto gut geschrieben. Auf diese Weise profitiert nicht nur der Händler durch den schnellen Erhalt der Zahlung für die bestellte Ware sondern auch Sie als Kunde, da die Ware sofort nach Zahlungseingang auf den Postweg gebracht werden kann. Wie sich schnell erkennen lässt, bringt der Besitz einer Kreditkarte gewisse Vorteile mit sich. Doch wie umgeht man die jährliche Bereitstellungsgebühr, die die meisten Hausbanken für die Herausgabe einer Kreditkarte berechnen?

Bei welchen Banken erhält man eine kostenfreie Kreditkarte?

Nicht selten werden von Banken jährliche Gebühren in 3-stelliger Höhe für die Bereitstellung einer VISA-Card oder MasterCard berechnet. Dazu kommen noch die Kosten für die Kontoführung und manchmal auch extra Gebühren für die Zusendungen von Kontoauszügen. Um diese Kosten zukünftig vermeiden zu können, werden nachfolgen 2 Verbraucherportale vorgestellt, auf denen man sich über Banken informieren kann, die keine Gebühren für die Bereitstellung einer Kreditkarte sowie die Kontoführung erheben.

Auf dem unabhängigen Finanzportal zum Thema Geld abheben im Ausland, dass der Verbraucherinformation dient, erhält man einen detaillierten Überblick über die Konditionen einzelner Online- und Direktbanken, die eine Kreditkarte kostenlos zu einem ebenfalls gebührenfreien Girokonto anbieten. Da die dort vorgestellten Banken größtenteils keinen monatlichen Zahlungseingang zur Eröffnung eines Kontos erfordern, eignen sich diese Konten sehr gut als Zweit- oder Reisekonto. Als Reisekonto deshalb, weil mit den Kreditkarten dieser Banken zusätzlich weltweit kostenfreie Geld abgehoben werden kann. Dieses Kriterium ist besonders bei Menschen, die gerne verreisen ein wichtiger Punkt zur Entscheidungsfindung, bei welcher Bank man eine Kreditkarte beantragt. Die meisten der herkömmlichen Hausbanken berechnen pro Abhebung im Ausland eine Auslandseinsatzgebühr von bis zu 9 Euro plus einem prozentualen Anteil des verfügten Betrages. Diese Kosten können einem Urlaub schnell zu einem bitteren Beigeschmack verhelfen. Daher sollte man auf dieses Kriterium durchaus achten. Die vorgestellte Seite Kostenfreie VISA Card listet ausschließlich Banken, die diese hohen Auslandseinsatzkosten nicht berechnen.

Eine weiterer Tipp ist die Verbraucherberatung Kreditkarten online vergleichen die ebenfalls Banken listet, die keine Gebühren auf ihre Kreditkarten erheben. Neben einem unabhängigen Kreditkartenvergleich kann man sich als Besucher hier über weitere Details zu MasterCard Kreditkarten informieren. So wird beispielsweise mehr zum Thema Sicherheit bei Kreditkartenzahlungen berichtet. Auch das neue Bezahlsystem MasterCard PayPass, welches bis zum Jahr 2018 als landesweiter Standard bei Kreditkartenzahlungen gelten soll, wird genauer unter die Lupe genommen. Diese Zahlungssystem ermöglicht ein kontaktloses Bezahlen, bei dem die Daten der Kreditkarte per NFC-Nahfunk an das Kartenlesegerät übermittelt werden. Ferner informiert die Seite auch über aktuelle Neuigkeiten und Entwicklungen im Kreditkartenbereich. So werden in den MasterCard News auch Neukundenaktionen verschiedener Banken vorgestellt, die ihren Kunden bei der Eröffnung eines gebührenfreien Girokontos samt dazugehöriger Kreditkarte einen Willkommens-Bonus zu Gute kommen lassen.

Von beiden Seiten aus findet man direkt Links zu den Banken, bei denen man sich über weitere Details der Karten und Konten informieren und die kostenfreien Kreditkarten beantragen kann.